- Startseite
- Blog
Blog
Willkommen in meinem Blog
Auf meinen verlinkten Social-Mediakanälen nehme ich Sie (soweit es die knappe Zeit erlaubt) mit in die Welt des Strafrechts und in meinen Alltag als Strafverteidiger – sowie hier und da auch als Privatperson. Erfahren Sie mehr darüber, wie das Strafprozessrecht funktioniert und lernen Sie auf unterhaltsame Weise etwa, wie Sie sich gegen Strafbefehle, Untersuchungshaft, Verkehrskontrollen und einiges mehr zur Wehr setzen können. Im Nachgang finden Sie eine Auflistung einiger Kurzartikel und -beiträge, die ich in meiner Tätigkeit als Autor bei Anwalt.de veröffentlicht habe. Die Liste auf allen Kanälen wächst stetig – es lohnt sich also ab und an reinzuschauen!

Fallbericht: Einstellung eines komplexen Wirtschaftsstrafverfahrens wegen Subventionsbetrugs
Ausgangslage Mein Mandant, ein mittelständischer Unternehmer, sah sich mit dem Vorwurf des Subventionsbetrugs in mehreren Fällen konfrontiert. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft soll er im Rahmen

Fallbericht: Freispruch vom Vorwurf des Besitzes kinderpornographischer Inhalte
Ausgangslage Mein Mandant sah sich mit dem schwerwiegenden Vorwurf konfrontiert, auf seinem Mobiltelefon kinder- und jugendpornographisches Bildmaterial besessen zu haben. Bereits die Einleitung des Ermittlungsverfahrens

Fallbericht: Einstellung eines Ermittlungsverfahrens wegen des Vorwurfs der sexuellen Nötigung
Ausgangslage Mein Mandant sah sich mit dem Vorwurf der sexuellen Nötigung konfrontiert. Anlass des Ermittlungsverfahrens war die Strafanzeige einer Frau, die angab, von dem Mandanten

Fallbericht: Einstellung eines Vergewaltigungsverfahrens in der Berufungsinstanz
Ausgangslage Mein Mandant, ein junger Student, wandte sich erst in der Berufungsinstanz an meine Kanzlei, nachdem er in erster Instanz wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung

Fallbericht: Berufliche Existenz trotz Trunkenheitsfahrt gesichert
Ausgangslage Mein Mandant, ein selbstständiger Handelsvertreter, wurde im Rahmen einer Verkehrskontrolle mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,8 Promille am Steuer seines Fahrzeugs angetroffen. Aufgrund des festgestellten

Fallbericht: Erfolgreiche Haftabwendung in einem Betäubungsmittelverfahren im Jugendstrafrecht
Ausgangslage Mein Mandant, ein junger Mann ohne einschlägige Vorstrafen, geriet im Rahmen einer Verkehrskontrolle in den Fokus der Ermittlungsbehörden. Bei der Durchsuchung seines Fahrzeugs im

§ 29 BtMG Strafmaß Jugendstrafrecht
Jugendliche, die wegen § 29 BtMG auffallen, profitieren oft von den milderen Regeln des Jugendstrafrechts. Statt harter Strafen stehen Erziehung, Einsicht und Prävention im Vordergrund. Bei Ersttätern bestehen gute Chancen auf Verfahrenseinstellungen oder pädagogische Maßnahmen, wenn frühzeitig eine durchdachte Verteidigungsstrategie verfolgt wird.

Sexueller Übergriff: Verjährung
Die Verjährung sexueller Übergriffe richtet sich nach dem Strafrahmen und beträgt je nach Schwere der Tat 5 bis 30 Jahre. Bei Minderjährigen ruht die Verjährung bis zum 30. Lebensjahr des Opfers. Unterbrechungshandlungen können die Frist neu starten. Eine genaue rechtliche Prüfung ist daher unerlässlich.

§ 184b StGB Ersttäter-Strafe
§ 184b StGB sieht für Ersttäter trotz fehlender Vorstrafen hohe Strafen vor. Der Strafrahmen reicht von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Bewährung ist möglich, wenn positive Sozialprognose, Reue und therapeutische Maßnahmen vorliegen. Frühzeitige anwaltliche Verteidigung entscheidet über Strafmaß, Einstellung oder Bewährung.

Versuchter Totschlag durch Unterlassen
Versuchter Totschlag durch Unterlassen setzt eine Garantenstellung und bedingten Vorsatz voraus. Das Strafrecht erfasst auch Nichtstun, wenn eine Handlungspflicht besteht. Besonders komplex ist die Abgrenzung zu bewusster Fahrlässigkeit. Eine frühzeitige, professionelle Strafverteidigung ist entscheidend, um rechtliche Folgen wirksam zu begrenzen.

Ab wann ist es ein illegales Straßenrennen?
Illegale Straßenrennen sind nach § 315d StGB strafbar und können Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren, bei schweren Folgen bis zu zehn Jahren nach sich ziehen. Auch Alleinfahrten („Rennen gegen sich selbst“) fallen darunter. Der Beitrag erklärt Voraussetzungen, Rechtsfolgen und Verteidigungsmöglichkeiten.

§ 29 BtMG Vorladung
Eine Vorladung nach § 29 BtMG bedeutet nicht automatisch eine Verurteilung, sondern markiert den Beginn eines Ermittlungsverfahrens wegen Betäubungsmitteldelikten. Beschuldigte sollten ihr Schweigerecht wahren und unverzüglich anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen. Ein erfahrener Strafverteidiger kann nach Akteneinsicht die Beweislage prüfen, eine Verteidigungsstrategie entwickeln und häufig eine Einstellung des Verfahrens erreichen. Frühzeitiges, besonnenes Handeln ist entscheidend für den Ausgang des Falls.