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Willkommen in meinem Blog
Auf meinen verlinkten Social-Mediakanälen nehme ich Sie (soweit es die knappe Zeit erlaubt) mit in die Welt des Strafrechts und in meinen Alltag als Strafverteidiger – sowie hier und da auch als Privatperson. Erfahren Sie mehr darüber, wie das Strafprozessrecht funktioniert und lernen Sie auf unterhaltsame Weise etwa, wie Sie sich gegen Strafbefehle, Untersuchungshaft, Verkehrskontrollen und einiges mehr zur Wehr setzen können. Im Nachgang finden Sie eine Auflistung einiger Kurzartikel und -beiträge, die ich in meiner Tätigkeit als Autor bei Anwalt.de veröffentlicht habe. Die Liste auf allen Kanälen wächst stetig – es lohnt sich also ab und an reinzuschauen!

Fallbericht: Einstellung eines komplexen Wirtschaftsstrafverfahrens wegen Subventionsbetrugs
Ausgangslage Mein Mandant, ein mittelständischer Unternehmer, sah sich mit dem Vorwurf des Subventionsbetrugs in mehreren Fällen konfrontiert. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft soll er im Rahmen

Fallbericht: Freispruch vom Vorwurf des Besitzes kinderpornographischer Inhalte
Ausgangslage Mein Mandant sah sich mit dem schwerwiegenden Vorwurf konfrontiert, auf seinem Mobiltelefon kinder- und jugendpornographisches Bildmaterial besessen zu haben. Bereits die Einleitung des Ermittlungsverfahrens

Fallbericht: Einstellung eines Ermittlungsverfahrens wegen des Vorwurfs der sexuellen Nötigung
Ausgangslage Mein Mandant sah sich mit dem Vorwurf der sexuellen Nötigung konfrontiert. Anlass des Ermittlungsverfahrens war die Strafanzeige einer Frau, die angab, von dem Mandanten

Fallbericht: Einstellung eines Vergewaltigungsverfahrens in der Berufungsinstanz
Ausgangslage Mein Mandant, ein junger Student, wandte sich erst in der Berufungsinstanz an meine Kanzlei, nachdem er in erster Instanz wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung

Fallbericht: Berufliche Existenz trotz Trunkenheitsfahrt gesichert
Ausgangslage Mein Mandant, ein selbstständiger Handelsvertreter, wurde im Rahmen einer Verkehrskontrolle mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,8 Promille am Steuer seines Fahrzeugs angetroffen. Aufgrund des festgestellten

Fallbericht: Erfolgreiche Haftabwendung in einem Betäubungsmittelverfahren im Jugendstrafrecht
Ausgangslage Mein Mandant, ein junger Mann ohne einschlägige Vorstrafen, geriet im Rahmen einer Verkehrskontrolle in den Fokus der Ermittlungsbehörden. Bei der Durchsuchung seines Fahrzeugs im

Nicht geringe Menge THC
Die Einstufung als „nicht geringe Menge THC“ beginnt ab 7,5 Gramm reinem THC. Dies kann zu erheblich schärferen Strafen führen. Mit der Teillegalisierung seit 01.04.2024 gelten neue Regeln, dennoch bleibt die Grenze relevant. Frühzeitige anwaltliche Beratung ist entscheidend für eine erfolgreiche Verteidigung.

Nicht geringe Menge Kokain
Die „nicht geringe Menge“ Kokain beginnt bei 5 Gramm Wirkstoffgehalt und führt automatisch zu erheblich strengeren Strafen. Schon kleine Mengen können strafrechtlich gravierende Folgen haben. Frühzeitige anwaltliche Beratung, genaue Prüfung der Ermittlungsmaßnahmen und strategische Verteidigung sind entscheidend für eine mögliche Strafmilderung.

Verdacht auf Drogenhandel – Was tun?
Ein Verdacht auf Drogenhandel hat schwerwiegende Folgen. Schon der Besitz größerer Mengen kann als Handelsabsicht gewertet werden. Schweigen ist Ihr wichtigstes Recht – machen Sie keine Aussagen ohne Anwalt. Das Betäubungsmittelgesetz sieht harte Strafen vor, von Geldstrafe bis hin zu langen Freiheitsstrafen.

Strafmaß Drogenhandel
Das Strafmaß beim Drogenhandel richtet sich nach Menge, Reinheitsgrad und Umständen der Tat. Schon kleine Unterschiede können über Bewährung oder Haftjahre entscheiden. Frühzeitige anwaltliche Beratung ist daher entscheidend. Strategien wie Schweigen, Akteneinsicht und Nachweis einer Therapie können Verfahren mildern oder sogar zu Einstellungen führen.

Hausdurchsuchung wegen Drogen
Eine Hausdurchsuchung wegen Drogen ist ein schwerwiegender Eingriff in die Privatsphäre. Betroffene sollten Ruhe bewahren, konsequent von ihrem Schweigerecht Gebrauch machen und sofort einen Strafverteidiger kontaktieren. Korrektes Verhalten während und nach der Maßnahme kann entscheidend sein, um rechtliche Nachteile zu vermeiden und die eigene Position zu stärken.

Strafe bei Fahrerflucht mit Sachschaden
Fahrerflucht mit Sachschaden hat schwerwiegende rechtliche Folgen. Neben Geldstrafen drohen Freiheitsstrafe, Führerscheinentzug oder Fahrverbot. Selbst kleine Unfälle können gravierende Konsequenzen haben, besonders bei Wiederholungstätern. Rechtzeitige Meldung, Dokumentation und anwaltliche Beratung können Strafen mindern. Verantwortungsvolles Verhalten schützt vor strafrechtlicher und finanzieller Belastung.